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GELDMARKT/Banken sitzen weiter auf ihrem Geld
DJ GELDMARKT/Banken sitzen weiter auf ihrem Geld FRANKFURT (Dow Jones)-Fest handeln am Don
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Geldspritze der EZB hilft nicht
Die der Europäischen Zentralbank (EZB) hat am Geldmarkt nicht für Entspannung gesorgt. Die Banken in der Euro-Zone liehen sich bei der Notenbank Geld zu
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Geldspritze der EZB hilft nicht
Die der Europäischen Zentralbank (EZB) hat am Geldmarkt nicht für Entspannung gesorgt. Die Banken in der Euro-Zone liehen sich bei der Notenbank Geld zu
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Geldmarkt: Noch weit von der Normalität entfernt
Am Euro-Geldmarkt hat sich die Lage zu Beginn des neuen Jahres leicht entspannt. Doch ist der Strukturwandel noch lange nicht bewältigt. FAZ.NET - Homepage
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FAZ.NET-Spezial: Geldmarkt in der Krise
Schwer verständlich sind diese Maßnahmen auf einem Teilbereich des Finanzmarkts der eher wenig im Fokus der Anleger steht. Benedikt Fehr gibt im FAZ.NET-Spezial
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1. EZB "flutet" Geldmarkt - Wirtschaft - Gomopa: Finanzen, Vorsorge & Geldanlage
... Angebote Kontakt Suchen Registrieren Profil Login FAQ Mitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesen EZB "flutet" Geldmarkt GOMOPA : Startseite -> Foren-Übersicht -> Wirtschaft Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen Autor Nachricht
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Wirtschaft/EZB-f<...> - (text/html) Wed, 06 Aug 2008, 23:34:08 CEST, 54986 bytes
2. Aareal Bank AG - Geldmarkt / Institutionelle Kunden
... & Prozessoptimierung Immobilienvermarktung IT-Lösungen von Aareon AG Downloads Pfandbrief Schuldverschreibung Eigenkapital Geldmarkt / Institutionelle Kunden Ratings & Company Information Kontakt Unternehmensprofil Historie Downloads Kontakt Gesellschaftliche
http://www.aareal-bank.com/konzern/kontakt/geldmar<...> - (text/html) Thu, 07 Aug 2008, 04:20:28 CEST, 13471 bytes
3. CB GELDMARKT DEUTSCHLAND 1 - 973723 / LU0052221412 - Geld.com
... Leasing Vorsorge Versicherungen Immobilien Suche KAGs Fonds Ranking Top Performer Top Branchen Top Regionen Basiswissen CB GELDMARKT DEUTSCHLAND 1 WKN: ISIN: Typ: Herkunft: 973723 LU0052221412 Fonds Deutschland Kurse: Charts: Analyse: Vergleich: Profil Alle
http://www.geld.com/fonds/profil?secu=7307 - (text/html) Wed, 03 Sep 2008, 03:55:45 CEST, 25933 bytes
4. Börse: Japanische Notenbank gibt Milliardenspritze - Börse - FOCUS Online
... Angesichts der US-Hypothekenkrise hat die japanische Notenbank BOJ zum zweiten Mal binnen zwei Handelstagen den Geldmarkt mit zusätzlichen Milliarden versorgt. Nach schweren Verlusten geht es beim Nikkei wieder aufwärts Die Bank of Japan pumpte am
http://www.focus.de/finanzen/boerse/boerse_aid_695<...> - (text/html) Mon, 25 Aug 2008, 04:47:09 CEST, 108058 bytes
5. Profil anzeigen
... Banken Rechner Kreditkarte ---------------- Kreditkarten Kreditkarten Vergleich Kreditkarten Clearing Sonstiges rund um den Geldmarkt ---------------- Ausbildung und Arbeit Zwangsversteigerung ---------------- Zwangsversteigerung Pfandhaus ----------------
http://www.banken-kredit.de/profile.php?mode=viewp<...> - (text/html) Mon, 28 Jul 2008, 00:43:05 CEST, 12797 bytes
6. Branchennachrichten Einzelhandel auf Yahoo! Finanzen
... Firmenmeldungen Branchen Kommentare Kolumnen Deutsche Börse Neuemissionen Fonds Konjunktur Vorsorge/Versicherung Geldmarkt/Devisen Ad-Hoc Meldungen Analysen Deutschland Europa USA Techn. Analysen Up-/Downgrades Termine Unternehmenstermine
http://de.biz.yahoo.com/s/b/konsum.html - (text/html) Fri, 25 Jul 2008, 02:02:54 CEST, 16775 bytes
7. Willkommen bei der Merkur Bank KGaA
... Preis- und Leistungsverzeichnis SCHUFA-Merkblatt / SCHUFA-Klausel für Kontoeröffnungsantrag Sonderbedingungen für Geldmarkt- und Cashkonten Liste der Preise im MailOrder-Verfahren mit der ReiseBank Über diese Seite Weiterempfehlen Drucken Kommentar
http://www.merkur-bank.de/inhalt/rechtliches/agbs.<...> - (text/html) Mon, 01 Sep 2008, 03:06:06 CEST, 15073 bytes
8. boerse.ARD.de : Das Börsenlexikon 07.08.2008
... enthält: Lexikon A - Z A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z G Gamma Gap Garantie-Fonds Gearing Geld Geldkurs Geldmarkt Geldmarktfonds Geldmenge Geldpolitische Instrumente der EZB Gemischte Fonds Genehmigtes Kapital General-Clearing-Mitglied
http://boerse.ard.de/lexikon.jsp?letter=G&p=150 - (text/html) Thu, 07 Aug 2008, 03:41:59 CEST, 29129 bytes
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Die Kaufkraft oder sogar die Existenz des EURO und des US$ sind massiv gefährdet. Die US-Notenbank FED und die europäische EZB pumpen seit 2006 astronomische Beträge in den Geldmarkt. Die Geldmenge M3 wuchs jährlich um 12 bis 15 - fliesst dieses Geld in den Handel (und das wird es), droht eine horrende Teuerung vieler Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Die Staatsschulden der USA belaufen sich auf 800 Mrd. US$, die Deutschlands auf 1500 Mrd. Euro. Die USA importieren täglich Waren, Rohstoffe und Güter im Wert von 2 Mrd. US$ finanziert durch ausländische Kredite. 30 der US-Kredite werden ins Ausland verkauft; 70 der Waren werden aus Asien importiert. George W. Bush hat mehr Schulden gemacht, als alle 42 Präsidenten vor ihm zusammen. Die Vorboten einer grossen Krise sind erkennbar: Sinkende Reallöhne bei steigenden Lebenshaltungskosten; eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich - Bildung und Nicht-Bildung - Chancen und Chancenlosigkeit; Steuersysteme welche Superreiche und Unternehmen grozügig begünstigen; Veralterung der westlichen Gesellschaft: mehr Leistungsempfänger als -sender; Zwang zur Aufnahme von Überlebenskrediten; explosive Märkte "dank" intransparente Finanzprodukte (kaum jemand versteht wohin sein investiertes Geld fliesst); Bankenkrise; Verlagerung vieler Produktionen in Billig-Lohnländer; Aushebelung der natürlichen Preisentwicklung durch Spekulanten; trotz Wachstum keine Schuldensenkung! Wie lange kann und wird ein solches System noch weiterlaufen, in dem ständig mehr ausgegeben wird als eingenommen? Wann wird der Schuldenberg untragbar? Lassen sich die Probleme des maroden Währungs- und Finanzsytems noch in den Griff bekommen? Kann eine Schuldenrückzahlung ins Endlose hinausgezögert werden? Kann und darf es sein, dass Steuern gesenkt und Defizite durch neue Schulden beglichen werden? Drohen Elend und Verarmung - Renten auf Sozialhilfeniveau? Klare poltische Massnahmen zur Eindämmung sind nicht erkennbar, stattdessen spricht Vater Staat der Wirtschaft und den Banken nach dem Munde. Quo vadis Deutschland? Wie lange können Ignoranz, Realitätsverweigerung, Aussitz-Taktiken und Schönrechnerei noch gut gehen?
Fakt ist: Nicht der Bürger oder die Politik steuern das Weltgeschehen, sondern die "privaten Anteilseigner" der Zentralbanken aus dem Hintergrund. |
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Die Kaufkraft oder sogar die Existenz des EURO und des US$ sind massiv gefährdet. Die US-Notenbank FED und die europäische EZB pumpen seit 2006 astronomische Beträge in den Geldmarkt. Die Geldmenge M3 wuchs jährlich um 12 bis 15 - fliesst dieses Geld in den Handel (und das wird es), droht eine horrende Teuerung vieler Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Die Staatsschulden der USA belaufen sich auf 800 Mrd. US$, die Deutschlands auf 1500 Mrd. Euro. Die USA importieren täglich Waren, Rohstoffe und Güter im Wert von 2 Mrd. US$ finanziert durch ausländische Kredite. 30 der US-Kredite werden ins Ausland verkauft; 70 der Waren werden aus Asien importiert. George W. Bush hat mehr Schulden gemacht, als alle 42 Präsidenten vor ihm zusammen. Die Vorboten einer grossen Krise sind erkennbar: Sinkende Reallöhne bei steigenden Lebenshaltungskosten; eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich - Bildung und Nicht-Bildung - Chancen und Chancenlosigkeit; Steuersysteme welche Superreiche und Unternehmen grozügig begünstigen; Veralterung der westlichen Gesellschaft: mehr Leistungsempfänger als -sender; Zwang zur Aufnahme von Überlebenskrediten; explosive Märkte "dank" intransparente Finanzprodukte (kaum jemand versteht wohin sein investiertes Geld fliesst); Bankenkrise; Verlagerung vieler Produktionen in Billig-Lohnländer; Aushebelung der natürlichen Preisentwicklung durch Spekulanten; trotz Wachstum keine Schuldensenkung! Wie lange kann und wird ein solches System noch weiterlaufen, in dem ständig mehr ausgegeben wird als eingenommen? Wann wird der Schuldenberg untragbar? Lassen sich die Probleme des maroden Währungs- und Finanzsytems noch in den Griff bekommen? Kann eine Schuldenrückzahlung ins Endlose hinausgezögert werden? Kann und darf es sein, dass Steuern gesenkt und Defizite durch neue Schulden beglichen werden? Drohen Elend und Verarmung - Renten auf Sozialhilfeniveau? Klare poltische Massnahmen zur Eindämmung sind nicht erkennbar, stattdessen spricht Vater Staat der Wirtschaft und den Banken nach dem Munde. Quo vadis Deutschland? Wie lange können Ignoranz, Realitätsverweigerung, Aussitz-Taktiken und Schönrechnerei noch gut gehen?
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Die Kaufkraft oder sogar die Existenz des EURO und des US$ sind massiv gefährdet. Die US-Notenbank FED und die europäische EZB pumpen seit 2006 astronomische Beträge in den Geldmarkt. Die Geldmenge M3 wuchs jährlich um 12 bis 15 - fliesst dieses Geld in den Handel (und das wird es), droht eine horrende Teuerung vieler Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Die Staatsschulden der USA belaufen sich auf 800 Mrd. US$, die Deutschlands auf 1500 Mrd. Euro. Die USA importieren täglich Waren, Rohstoffe und Güter im Wert von 2 Mrd. US$ finanziert durch ausländische Kredite. 30 der US-Kredite werden ins Ausland verkauft; 70 der Waren werden aus Asien importiert. George W. Bush hat mehr Schulden gemacht, als alle 42 Präsidenten vor ihm zusammen. Die Vorboten einer grossen Krise sind erkennbar: Sinkende Reallöhne bei steigenden Lebenshaltungskosten; eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich - Bildung und Nicht-Bildung - Chancen und Chancenlosigkeit; Steuersysteme welche Superreiche und Unternehmen grozügig begünstigen; Veralterung der westlichen Gesellschaft: mehr Leistungsempfänger als -sender; Zwang zur Aufnahme von Überlebenskrediten; explosive Märkte "dank" intransparente Finanzprodukte (kaum jemand versteht wohin sein investiertes Geld fliesst); Bankenkrise; Verlagerung vieler Produktionen in Billig-Lohnländer; Aushebelung der natürlichen Preisentwicklung durch Spekulanten; trotz Wachstum keine Schuldensenkung! Wie lange kann und wird ein solches System noch weiterlaufen, in dem ständig mehr ausgegeben wird als eingenommen? Wann wird der Schuldenberg untragbar? Lassen sich die Probleme des maroden Währungs- und Finanzsytems noch in den Griff bekommen? Kann eine Schuldenrückzahlung ins Endlose hinausgezögert werden? Kann und darf es sein, dass Steuern gesenkt und Defizite durch neue Schulden beglichen werden? Drohen Elend und Verarmung - Renten auf Sozialhilfeniveau? Klare poltische Massnahmen zur Eindämmung sind nicht erkennbar, stattdessen spricht Vater Staat der Wirtschaft und den Banken nach dem Munde. Quo vadis Deutschland? Wie lange können Ignoranz, Realitätsverweigerung, Aussitz-Taktiken und Schönrechnerei noch gut gehen?
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